Mozart | Rossini Gala

Sinfoniekonzert
Kirche St. Martin, Montag, 1. Mai 2017, 19.30 Uhr

Orchester:
Dirigent:
Solist:
Classionata Symphonie Orchester
Andreas Spörri
Dimitri Ashkenazy, Klarinette
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart
1756 – 1791

Divertimento in D-Dur, KV 136
Allegro
Andante
Presto
Wolfgang Amadeus Mozart
1756 – 1791


Sinfonie Nr. 39 in Es-Dur, KV 543
Adagio – Allegro
Andante
Menuetto | Allegretto
Finale | Allegro
Gioacchino Rossini
1791 – 1868
La Cenerentola, Ouvertüre
Gioacchino Rossini
1791 – 1868
Introduktion, Thema und Variationen
für Klarinette und Orchester

Das Konzert findet ohne Pause statt!

 

Dimitri Ashkenazy

Dimitri Ashkenazy

Dimitri Ashkenazy

Dimitri Ashkenazy wurde 1969 in New York geboren. 1978 siedelte er mit seinen Eltern von seinem Heimatland Island in die Schweiz um, wo er seither lebt. Ersten Musikunterricht erhielt er am Klavier im Alter von sechs Jahren. Vier Jahre später wechselte er zur Klarinette und wurde Schüler von Giambattista Sisini. 1989 tritt er unter Beibehaltung des Lehrers ins Konservatorium Luzern ein, wo er vier Jahre später sein Studium «Mit Auszeichnung» abschloss.

1992-93 war er Mitglied der Schweizer Jugend- Sinfonie-Orchesters, und von 1993-95 gehörte er dem Gustav Mahler Jugendorchester an. Seit 1991 führt eine rege Konzerttätigkeit Dimitri Ashkenazy in alle Welt. So trat er in der Hollywood Bowl von Los Angeles auf, im Sydney Opera House, in der Suntory Hall in Tokyo, der Royal Festival Hall in London, bei den Salzburger Festspielen, im Prager Rudolfinum sowie in der Salle Pleyel von Paris auf, um nur einige zu nennen.

Zu den Orchestern, mit denen er konzertierte, gehören u.a. das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das Royal Philharmonic Orchestra, das Japan Philharmonic Orchestra, das Prager Kammerorchester, die Sinfonia Varsovia, die Camerata Academica Salzburg und das Orchestra Sinfonica di Milano «Giuseppe Verdi». Eine künstlerische Zusammenarbeit verbindet ihn zudem mit Peter Maxwell Davies, Krzysztof Penderecki, Gary Bertini, Edita Gruberova, Barbara Bonney, Cristina Ortiz, Ariane Haering, Helmut Deutsch, und natürlich mit seinem Bruder Vovka und seinem Vater Vladimir Ashkenazy.
Neben seinen Konzertverpflichtungen hat Dimitri Ashkenazy bereits an zahlreichen CD-, Radio- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, mit erschienenen Aufnahmen u.a. bei Pan Classics, Decca und Ondine.

Seit 2004 konzertiert Dimitri Ashkenazy regelmässig mit verschiedenen Orchestern unter der Leitung von Andreas Spörri.