Olaf Plassa

Olaf Plassa

Olaf Plassa

Olaf Plassa wurde im anhaltinischen Zerbst geboren. Er studierte an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden Gesang. Dem Künstlerischen Diplom schloss sich das Studium in der Dresdner Opernklasse bei Herrn KS Prof. Jürgen Hartfiel an. Olaf Plassa ist als Konzertsänger in Deutschland und in weiten Teilen Europas in Erscheinung getreten. Zu seinem Repertoire zählen die Bass-Partien aus den Oratorien Bachs, Händels und Mendelssohn-Bartholdys, sowie den Werken Mozarts und Beethovens.

In zahlreichen Opernproduktionen in Deutschland, Frankreich, Österreich oder der Schweiz war Olaf Plassa bisher zu erleben. So unter anderem als Kaspar (Freischütz), Dr. Schön/ Jack the ripper (Lulu), Dr. Bartolo (Il Barbiere di Seviglia), Leporello (Don Giovanni), Vier Bösewichter (Les contes d’Hoffmann) oder als Kezal (Die verkaufte Braut). Nach Festengagements als Bassbariton in Dresden und Rostock arbeitet Olaf Plassa jetzt als freischaffender Sänger.

Aktuell zu erleben ist er als Vater (Hänsel und Gretel) und als Escamillo (Carmen) in Gera, als Swallow (Peter Grimes) und als Le Comte Capulet (Roméo et Juliette) in Münster oder Raimondo (Lucia di Lammermoor) in Schwerin.

Der Mitteldeutsche Rundfunk produzierte mit Olaf Plassa verschiedene Kantaten und Oratorien; mit dem Rundfunkorchester des WDR erschien 2013 die CD-Gesamtaufnahme der schwedischen Operette (Zorina). Im Sommer 2013 sang Olaf Plassa erstmals bei den Seefestspielen in Mörbisch. An den Internationalen Classionata Musikfesstagen 2001 sowie 2015 stand Olaf Plassa bereits als Enterich auf der Bühne.