Über das Festival

Die Internationalen Classionata Musikfesttage finden seit 1999 als Biennale statt.

Das Festival geht auf eine Initiative des auf drei Kontinenten regelmässig aktiven Schweizer Dirigenten Andreas Spörri aus dem Jahr 1999 zurück. Auf Grund des grossen Erfolges beim Publikum findet es seitdem im Zweijahresrhythmus jeweils im April an elf Tagen in Mümliswil im Guldental statt. Es vereint drei Aktivitäten:

1.    Musiktheater
In der Konzertaula Brühl werden vor allem Werke von Johann Strauss oder anderen Komponisten aus dem Zeitalter der «Goldenen Operette» aufgeführt.

2.    Orchesterkonzerte
In der Kirche St. Martin gelangen Werke aus der Klassik und Romantik zur Aufführung. Sie bilden den sinfonischen Teil der Classionata Musikfesttage.

3.    Meisterkurse für Instrumentalisten und Dirigenten
Diese runden das Festivalprogramm ab.

International renommierte Klangkörper wie das Hermitage Symphony Orchestra – Camerata St. Petersburg, das Orchester der Staatsoper Kaunas, die Camerata Schweiz und seit 2011 das Classionata Symphonie Orchester bilden zusammen mit Solisten der Volksoper Wien, der Komischen Oper Berlin, des Theaters Frankfurt sowie der Staatsoperette Dresden die Grundlagen für die nachhaltigen Erfolge und die konstante Publikumsnachfrage.

Berühmte, international tätige Solistinnen und Solisten wie Dieter Flury (Wiener Philharmoniker), Martin Winkler (Bassbariton,  Wagner Festspiele Bayreuth), Andreas Schager (Deutsche Oper Berlin), Tanja Ariane Baumgartner (Frankfurter Oper), Noëmi Nadelmann, Edward H. Tarr, Dimitri Ashkenazy u.a.m. machten die Aufführungen im Guldental zu unvergesslichen Erlebnissen für die 60 000 Besucher.

So waren seit der Gründung die Aufführungen durchwegs ausverkauft.

Das Kunstwort «Classionata» ist eine Schöpfung von Andreas Spörri und setzt sich aus den Wörtern Klassik, Sonate und Passion zusammen.